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pro familia ist die größte nichtstaatliche Organisation für Sexual-, Schwangerschafts- und Partnerschaftsberatung in Deutschland.

Seit 1952 engagiert sich pro familia als gemeinnütziger Verein für eigenverantwortliche Familienplanung und selbstbestimmte Sexualität. Wir setzen uns national und international für die Interessen von Frauen, Männern, Jugendlichen und Kindern im Kontext sexueller und reproduktiver Gesundheit und Rechte ein.

Über laufende Aktionen und Projekte informieren wir regelmäßig in unserer Rubrik Aktuelles.

Jeder Mensch hat das Recht auf Information und Bildung im Zusammenhang mit Sexualität und Familienplanung. Unsere Dienstleistungen umfassen deshalb die Beratung, Information und sexualpädagogische Unterstützung. Als führender Verband in Deutschland zeigen wir den Menschen, die in unsere Beratungsstellen kommen, unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten auf und stärken ihre Wahlfreiheit. Unsere Angebote sind offen und zugänglich für Menschen jeden Alters, jeden Geschlechts, jeder sexuellen Orientierung und jeder Herkunft. Wir stellen sicher, dass der Zugang für alle Menschen gewährleistet wird. Kommen Sie in eine unserer 180 Beratungsstellen oder fragen Sie unsere Online-Beratung!

Pressemitteilungen und Pressekontakt zur Bundesgeschäftsstelle sind hier einsehbar.

Studien belegen: Es gibt kein Post Abortion Syndrome

Studien belegen: Es gibt kein Post Abortion Syndrome

Wir brauchen keine neue Studie zu psychischen Problemen nach einem Schwangerschaftsabbruch, wie es das 5-Punkte-Papier der Bundesregierung zum §219a StGB vorschlägt. Es gibt zahlreiche Studien, und alle kommen zum gleichen Ergebnis: Risikofaktor ist nicht der Eingriff selbst, sondern die wahrgenommene Stigmatisierung und vorangegangene psychische Erkrankungen.

Mehr Informationen

pro familia lehnt den Regierungsvorschlag zum §219a StGB ab

pro familia lehnt den Regierungsvorschlag zum §219a StGB ab

Gestern hat die Bundesregierung ihren Lösungsvorschlag zum §219a StGB vorgelegt. pro familia ist über das dürftige, fachlich kontraproduktive Ergebnis des langen zähen Ringens bestürzt. Für Ärzt*innen und informationssuchende Frauen gibt es nur eins: Der §219a StGB muss gestrichen werden!

Zur Pressemitteilung

Neu: Publikationen zum Thema Schwangerschaft und Flucht

Neu: Publikationen zum Thema Schwangerschaft und Flucht

Welches gesicherte Wissen gibt es hinsichtlich der Lebensbedingungen und dem Gesundheitszustand von schwangeren, geflüchteten Frauen? Und welche Unterstützungsangebote stellt das Gesundheits- und Sozialsystem für sie bereit? Wie gestaltet sich dabei ihr Zugang zu medizinischen und psychosozialen Angeboten und Leistungen? Diesen Fragen gehen zwei Fachpublikation des Modellprojekts "Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen" nach. Die beiden Expertisen bieten damit einen Fundus an Hintergrundinformationen, die in dieser Form erstmals zusammengetragen worden sind.

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Mehr Informationen zum Projekt Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen

Pille danach: Interviewpartnerinnen

Pille danach: Interviewpartnerinnen

Erfahrungen mit der Pille danach: Interviewpartnerinnen gesucht!

Seit März 2015 kann die Pille danach ohne ärztliches Rezept in deutschen Apotheken erworben werden. Sind damit alle Barrieren beseitigt?

pro familia hat eine Studie dazu in Auftrag gegeben und sucht Frauen, die über ihre Erfahrungen berichten.

Mehr dazu

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